Es stimmt, was die Leute sagen - das Leben ist ungerecht, vor allem zu Dir. Und ich kann Dir nur einen Trost bieten: Was Du in all dem Leid und der Einsamkeit zustande bringst, wird Deine Verzweiflung und unsere Grausamkeit bei weitem überdauern.[...]So gesehen, werden wir auf lange Sicht alle gewinnen. Und deshalb entschuldige ich mich im Namen aller, denen Du jemals begegnen wirst, im voraus für allen Kummer, den wir Dir bereiten werde. Dir stehen harte Zeiten bevor, Kleiner. Du bist gewarnt.

Freitag, 11. Juli 2008

Music is my hot hot sex

Wow, was für ein langweiliges, unsexiges Video zu einem Lied mit so einem aufgesexten Titel.



Zum gleichen Song gibt es bei youtube.com auch noch ein inoffizielles Video, das aus verschiedenen Musikvideos von Britney Spears, Nelly Furtado etc zusammengebastelt ist. Ich finde es eindeutig sexier, aber gleichzeitig ist es erschreckend, wie einfach und vielleicht durch die Masse der immergleichen auf Sexualität basierende Musikvideos meine Vorstellung von Sexiness funktioniert. Da stellt sich mir doch die Frage, ob die Videos auf das zurückgreifen, was von den Konsumenten (oder dem Großteil der Konsumenten) als sexy angesehen wird, und ich nun dazugehöre, oder ob unsere Vorstellungen von Erotik durch die ewig ähnlichen visuellen Darstellungen von Sexualität bis zur Gleichschaltung hin beeinflusst und im schlimmsten Fall beschnitten werden?
The answer is blowing in the wind, und bei mir sind Hopfen und Malz auf jeden Fall schon verloren.

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